Was ist eigentlich CFD Trading?

Viele können mit dem Begriff CFD Trading, CFD Broker und CFDs gar nichts anfangen, jedoch handelt es sich hierbei um wichtige Themen, die jeder mal gehört haben sollte.

CFDs sind hochspekulative Finanzderivate, die auch eigentlich nur für diejenigen sinnvoll sind, die gerne Risiken eingehen und mit ihrem Geld spielen. Der CFD Handel funktioniert einfach, wenn man ihn einmal verstanden hat, jedoch sollte sich jeder Interessent kurz Zeit nehmen, um alles zu verstehen. Schon vor mehr als 25 Jahren wurden die CFDs bekannt und kamen unter institutionellen Händlern zum Einsatz. Die Abkürzung CFD steht dabei für Contracts for Difference und bedeutet übersetzt Differenzgeschäfte. Investmentbanker sollten diesen Begriff auf jeden Fall kennen und hier wird auch von Equity Swaps geredet. Im Handel zwischen den Kreditinstituten werden solche Verträge auch vor allem zu Zwecken der Absicherung eingesetzt und seitdem in UK die Stempelsteuer eingeführt wurde, wurden CFDs spannender und spannender bis sie irgendwann überall bekannt waren. Wenn man Aktien verkauft, fällt immer eine Steuer an, um die man nicht herumkommt, jedoch kann man sie mit CFDs geschickt umgehen. Man kann CFDs sind komplett mit Aktien vergleichen, weil hier finden vor allem außerbörsliche Handlungen statt. Käufe und Verkäufe werden an dieser Stelle direkt mit dem CFD Broker und Market Maker abgewickelt und dieser stellt dann An- und Verkaufskurse und legt auch die Konditionen und Möglichkeiten des Handels fest. Wenn man einen passenden Broker ausgewählt hat, kann man den CFD Trader immer überprüfen. Bei diesem Handel wird es vor allem für risikobereite Menschen spannend, weil sie mit CFDs in Basiswerte investieren können, die ein normaler Investor niemals haben kann. Aber wie funktioniert der CFD Handel eigentlich? Generell ist es so, dass die Anleger in diesem Handel an Kursbewegungen von Aktien, Währungen oder Rohstoffen partizipieren können. Wie der Name außerdem schon sagt, wird bei einem Differenzkontrakt die Kursdifferent zwischen dem Aus- und Einstiegszeitpunkt gehandelt. Das heißt dann Spread. Die Anleger können handeln und von steigenden Kursen profitieren. Der Unterschied zum normalen Handel mit Wertpapieren wie Aktien und Fonds ist, dass man hier nur einen geringen Kapitaleinsatz tätigen muss, um mitzuwirken. CFDs entwickeln sich trotzdem 1:1 zum Basiswert und demnach kann man trotzdem viel Gewinn erzielen, was viele dazu verleitet hier zu handeln. CFD Trading ist also eine gute Einstiegsmöglichkeit und auch für Leute, die nicht ganz so viel Geld zur Verfügung haben.

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